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Rathaus II Areal 

                                                                                                      

Die drei großen Wohnungsunternehmen der Stadt Bayreuth (GEWOG, Bauverein und GBW) haben sich gemeinsam an dem von der Stadt Bayreuth ausgelobten Interessenbekundungsverfahren um das Areal Rathaus II beworben (LINK: Zum Interessenbekundungsverfahren....").

Das Areal umfasst eine Fläche von rd. 1,1 Hektar und ist somit etwas kleiner als das von der GBW entwickelte Quartier in der Unteren Herzoghöhe mit 14.275 qm. Die GBW hat in den Jahren 2017-18 im Rahmen der Quartiersentwicklung UH6 im I.BA insgesamt 79 Wohnungen in 5 Häusern errichtet. In 2020 werden im II.BA nochmals 16 Reihenhäuser gebaut, die im Dezember 2020 bezugsfertig sein werden.

Die Gründe warum sich die Wohnungsbauunternehmen gemeinsam beworben haben sind folgende: Die drei Unternehmen
1)  stehen für eine “gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung” für
      breite Schichten der Bevölkerung,
2)  haben Kompetenz in der Errichtung von Geschoßwohnungsbauten für die Mitte der
     Bevölkerung,
3)  bauen angemessene Wohnungsgrößen analog den Förderrichtlinien, so dass bei Eintritt
     evtl. prekärer Verhältnisse die Wohnung – aufgrund von Unangemessenheit – nicht 
     gewechselt werden musss,
4)  haben in der Unternehmens-DNA die Voraussetzungen für die Schaffung von
      attraktiven und lebendigen Quartieren
für jung und alt,
5)  sind nicht renditeorientiert sondern Mitgliederorientiert,
6)  können Großbauprojekte aufgrund ihrer Kapitalkraft langfristig sicher finanzieren,
7)  bewirtschaften die Liegenschaften dauerhaft auch über das Ende des Förderzeitraumes
      hinaus,
8)  zahlen keine Fördermittel vorzeitig zurück, um die Wohnungen in Eigentums-
     wohnungen aufzuteilen und zu verkaufen,
9)  können Großprojekte auf Erbbaurechten realisieren.

Von Vorteil ist, dass mit den Wohnungsunternehmen als Partner kein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt werden müsste, denn es besteht bereits Erfahrung in der Projektierung und Entwicklung von Quartieren. Gern setzen sich die Wohnungsunternehmen mit finanzierbaren Vorschlägen der “Bürgerinitiative Zukunftsquartier Kreuz..."  auseinander. Eine gemeinsame Vorgehensweise kann dabei sehr befruchtend sein.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Unternehmen bereits mit Erbbaurechten in der Bestandsbewirtschaftung arbeiten. Die Kommune könnte bei Ausgabe von Erbbaurechten die Grundstücke im Eigentum behalten (müsste das Grundstück nicht verkaufen) und hätte über die Laufzeit der Erbbaurechte einen fairen und langfristigen Partner an ihrer Seite mit dem keine Leistungsstörungen in der Bewirtschaftungsphase auftreten  (ke/ 05.02.2020)

Aktuelle News zum Interessenbekundungsverfahren lesen Sie hier:
(LINK: Aktuelle News.NBK..."
             Aktuelle News.BT...").

 

 

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